Spielen mit Wasser – so holt man das Beste dabei heraus

Pfützen, Sprühflaschen, Gartensprinkler und Planschbecken wecken freudige Erinnerungen an meine eigene Kindheit. Ich fahre gerade nach einem Regenguss nach Hause, und freue mich insgeheim schon darauf, durch die vielen Pfützen in einem Sträßchen zu laufen, die die Kinder und ich die „Pfützenstraße“ genannt haben. Es macht eben einfach Spaß, mit Wasser zu spielen.

Erzieherinnen und Erzieher haben schon immer die natürliche Affinität von Kindern zum Wasserspiel genutzt. Im Gruppenraum haben sie oft Wasserspieltische aufgestellt, und bei warmem Wetter haben sie im Freien entsprechende Möglichkeiten geschaffen. Doch wo frühkindliche Erziehung immer mehr verschult wird, werden z.B. Sand- und Wassertische zu einer gefährdeten Spezies. Es gibt zu viele Einrichtungen, in denen Kinder viel zu wenig Zeit draußen verbringen. Es scheint an der Zeit zu sein sich anzuschauen, was Wasserspiel eigentlich ist und welche Möglichkeiten es bietet, Kleinkinder sinnvoll zu fördern.

Kindergartenkinder spielen an einem Matschtisch im Außenbereich

Wasser ist eines der Grundelemente für sinnvolles Spielen. Genau wie mit Sand, Lehm und Bausteinen können Kinder Wasser verwenden, ohne dadurch eingeschränkt zu werden, dass es eine „richtige“ Art gibt, es zu verwenden. Anders als viele der kommerziell hergestellten bunten Spielzeuge, die uns zwischen den Zeichentrickfilmen am Samstagmorgen in Versuchung führen, ist Wasser ein Spielzeug, das Neugierde, Fantasie und Experimentierfreude fördert – und es ist fast kostenlos.

Ob in der Kita oder draußen, ein Bereich, wo mit Wasser gespielt werden kann, kann zum Motor für die Entwicklung von Konzepten, Sprache und Sozialkompetenzen werden. Spielen mit Wasser ist der Entwicklung eines Kindes gerecht, ungeachtet von körperlicher Verfassung, Alter, Sprache, Geschlecht, Kultur oder besonderer Merkmale (Bredenkamp 1987). Wasser fasziniert. Es zieht Kinder wie ein Magnet an und bringt sie dazu, seine Struktur und Eigenschaften zu erforschen. Weil von Wasser eine natürliche Faszination ausgeht, können vorausschauende Erziehungskräfte die Umgebung so einrichten und entsprechende Materialien bereitstellen, dass das Wasserspiel zu einem echten Erfolg wird.

Was können Kinder beim Spielen mit Wasser lernen?

Ob drinnen oder draußen, ein durchdacht eingerichteter Wasserspielbereich kann die kognitive Entwicklung fördern, mathematische und naturwissenschaftliche Konzepte vermitteln, motorische Fähigkeiten verbessern, gemeinsames Lernen und Teamwork stärken und Anreize zur Sprachentwicklung schaffen.

Kognitive Entwicklung

Die moderne Psychologie geht davon aus, dass Kinder das Bedürfnis haben, ihre Welt zu verstehen (Piaget 1954). Wenn Kinder ausreichend Gelegenheit haben, mit Gegenständen in ihrer Umgebung zu hantieren, entwerfen sie mentale Landkarten und konzeptionelle Rahmen, durch die sich ihr Verständnis entwickelt. Darüber hinaus assimilieren Kinder neue Informationen in bestehende mentale Landkarten, um die Konzepte, die sie aufgebaut haben, zu verfeinern und zu erweitern (Wadsworth 1989).

Wenn neue Informationen nicht in einen bestehenden konzeptionellen Rahmen passen, muss die Struktur angepasst werden, um den neuen Input aufzunehmen. Dieses Phänomen ist für uns Pädagogen sehr wichtig, weil es bedeutet, dass zunächst verwirrende, neue Situationen viel Lernpotential beinhalten können. Ein Kind, das mit verschiedenen Gegenständen im Wasser spielt, könnte zum Beispiel zu der irrigen Schlussfolgerung kommen, dass schwere Gegenstände sinken und leichte Gegenstände schwimmen. Das Kind hat unvollständige mentale Landkarten für die Konzepte „Gegenstände, die schwimmen“ und „Gegenstände, die sinken“ erstellt Wenn dieses Kind auf einen Gegenstand stößt, der schwer ist und trotzdem schwimmt, wie z. B. einen Baumstamm, werden seine Überzeugungen umgeworfen werden, es wird kognitive Dissonanz erleben. Da ein schwerer Gegenstand, der schwimmt, nicht in den konzeptuellen Rahmen des Kindes für Schwimmen und Sinken passt, ist das Kind gezwungen, diesen konzeptuellen Rahmen anzupassen.

Wenn einem Kind die Zeit fehlt, ausgiebig zu forschen und zu erkunden, wird es weniger sinnvolle Konzepte entwickeln können. Während Spielen mit Wasser die Problemlösungs- und Denkfähigkeit im Allgemeinen fördert, eignet es sich besonders gut für die Entwicklung von Konzepten im Bereich von Mathematik und Naturwissenschaften. 

Mathematik lernen

Je nachdem, welche Materialien das Team im Wasserspielbereich zur Verfügung stellt, können bestimmte mathematische Konzepte entwickelt werden. Die folgende Liste enthält eine Auswahl an mathematischen Konzepten, die durch Wasserspiel erstellt werden können. Den Kindern und Ihnen wird sicherlich noch mehr einfallen.

leer/voll

viele/wenige

vorher/nachher

dick/dünn

mehr/weniger

gleich/verschieden

schwer/leicht

flach/tief

größer als/kleiner als

Zusammengehörendes

Klassifizierung

Zählen

Flüssigkeiten messen

Reihenfolgen

Längenmaße

Wissenschaftliches Lernen

Wasserspiel bringt Kinder dazu, Fragen zu stellen (Chaille & Britain 1991). Was passiert? Wie kann ich es ändern? Neugier verleitet zum Experimentieren, was noch mehr Neugier hervorruft und zu schwierigen und spannenden Fragen führt. Ihre Beschäftigung mit Wasser und seinen Eigenschaften führt bei Kindern sowohl zu induktivem als auch zu deduktivem Denken. Induktives Denken verwendet Fakten und Konzepte, um allgemeine Schlussfolgerungen zu ziehen. Deduktives Denken ist das Ableiten besonderer Fakten und Konzepte aus einer Theorie oder einem allgemeinen Prinzip. Auf diese Weise können Konzepte über Kraft, Energie, Eigenschaften von Flüssigkeiten, Aggregatzustände, Verdrängung, Oberflächenspannung, Verschmutzung, Lösungen und Ökologie entwickelt werden.

Förderung motorischer Fähigkeiten

Körperliche Fähigkeiten entwickeln sich durch Übung und Wiederholung. Ein Wasserspielbereich fördert nicht nur Grob- und Feinmotorik, sondern auch die Auge-Hand-Koordination.

Wenn sie beim Befüllen, Entleeren und Aufräumen mit großen Eimern und vollgesogenen Schwämmen hantieren, verwenden und trainieren Kinder ihre grobmotorischen Fähigkeiten. Auch kurzstielige Mopps zum Aufwischen von verspritztem oder verschüttetem Wasser fördern die Grobmotorik.
Die Augen-Hand-Koordination wird geübt, wenn Kinder Gegenstände mit Zangen, Netzen, Schaufeln oder ihren Fingern aus dem Wasser holen. Mechanische Handmixer, Bratensaftspritzen und Schneebesen fordern die Konzentration heraus und machen viel Spaß.

Die Feinmotorik wird trainiert, wenn Plastikschläuche auf Trichter gesteckt, ausrangierte Medikamententropfer ausprobiert und Schwämme ausgewrungen werden, und wenn Wasser von einem in den anderen Behälter gegossen und mit Spritzflaschen gespielt wird.

Kleinkinder spielen mit einem Sand- und Wassertisch

Förderung von sozialen Kompetenzen

Mit Wasser kann alleine, nebeneinander oder miteinander gespielt werden, es kann sich sogar eine Gruppe ein Ziel setzen, auf das gemeinsam hingearbeitet wird. Welche Form das Spiel annimmt, hängt davon ab, welche Bedürfnisse die beteiligten Kinder zu diesem Zeitpunkt empfinden. Unabhängig von der Form des Spiels haben Kinder viele Möglichkeiten herauszufinden, was passiert, wenn sie Materialien und Ideen untereinander austauschen. Sogar wenn man alleine spielt, muss man auf die Bedürfnisse der anderen Rücksicht nehmen.

Entwicklung von Sprachkompetenz

Wenn Kinder spielen, verwenden und lernen sie Sprache auf natürliche Weise. Begriffe wie Sieb, Trichter, Oberfläche, schaumig schlagen, fließen und abseihen bereichern den Wortschatz kleiner Kinder und erlauben ihnen, sich präziser auszudrücken. Beim Wasserspiel werden ganz natürlich viele örtliche Präpositionen (neben, über, bei) und vergleichende Adjektive (größer, kleiner, letzte) verwendet. Besonders Kinder, die Zuhause eine andere Sprache sprechen als in der Kita, profitieren von der sprachlichen Interaktion, die stattfindet, wenn sie zusammen oder neben anderen Kindern spielen.

Zusätzlich zum Nutzen, den es für die gesprochene Sprache hat, kann Spielen mit Wasser auch Erfahrungen vermitteln, die für den Schriftspracherwerb relevant sind. Kinder formulieren ihre Erwartungen und überprüfen, ob sie eintreten, und wir können sie dazu ermutigen, das aufzuzeichnen. Auf diese Weise können Kinder lernen, dass Aufzeichnungen uns dabei helfen können, Informationen zu erinnern und zu vermitteln. Schrift ist auch nützlich, wenn ich Gegenstände kennzeichnen oder eine Abfolge von Handlungsschritten beschreiben möchte.

Wie richte ich einen Wasserspielbereich ein?

Ob drinnen oder draußen, ein Wasserspielbereich kann so einfach oder aufwändig sein, wie es das Budget erlaubt. Es gibt kommerziell hergestellte Tische, die nur für Wasser geeignet sind, oder für Wasser und Sand. Abdeckungen sind in der Regel als Zubehör erhältlich. Die meisten Wassertische sind mit Abflüssen ausgestattet, um das Entleeren zu erleichtern. Da die Stopfen im Laufe der Zeit allerdings nicht immer dicht schließen, ziehen es einige Fachkräfte vor, das Wasser von Hand zu entleeren.

Wählen Sie die Materialien für das Wasserspiel sorgfältig aus. Achten Sie dabei vor allem auf das Lernpotential und natürlich auf Sicherheit. Gegenstände, die scharfe Kanten haben oder die brechen oder rosten könnten, sollten nie verwendet werden. Strohhalme stellen eine potenzielle Gefahr dar, weil sehr kleine Kinder dazu neigen, an ihnen zu saugen, anstatt hineinzupusten.
Wenn die angebotenen Materialien des Öfteren ausgetauscht oder verändert werden, wird das Interesse der Kinder immer wieder neu geweckt und sie werden zu neuen Gedankengängen angeregt. Die Liste der Gegenstände, die für das Wasserspiel geeignet sind, beinhaltet auch Alltagsgegenstände aus der Kita, von zu Hause und aus der Natur. Den Kindern und Ihnen werden sicherlich noch mehr Möglichkeiten einfallen.

Es gibt einige praktische Aspekte, die bei der Planung eines Wasserspielbereichs bedacht werden müssen. Die Platzierung in der Nähe eines Waschbeckens oder Wasserhahns ist sehr empfehlenswert. Der Boden kann mit einer großen, festen Plastikplane geschützt werden.

Kinder benötigen Malkittel oder Bastelschürzen, um die Kleidung trocken zu halten. Schürzen können entweder gekauft oder ganz einfach aus Wachstuch oder ausrangierten Plastiktischdecken selbst gemacht werden.

Machen Sie das Aufräumen zu einem Teil der Aktivität. Kinder verwenden gerne Schwämme, Lappen und kurzstielige Mopps, um Arbeiten „wie Erwachsene“ zu erledigen.

Welche Rolle spielt die Erzieherin?

Um das Lernpotential von Wasserspiel voll zu nutzen, müssen Erzieherinnen und Erzieher unterstützend wirken.

  • Legen Sie den Bereich so an, dass die Kinder interessante, herausfordernde und unbekannte Materialien haben, um ihr Spiel anzuregen.
  • Stellen Sie manchmal offene Fragen, hören Sie aktiv zu, führen Sie neue Begriffe ein, ermutigen Sie die Kinder, über den Ausgang ihrer Vorhaben zu spekulieren und beobachten Sie aufmerksam, was sie tun.
  • Reflektieren Sie mit den Kindern von Zeit zu Zeit über das Wasserspiel – geben Sie ihnen die Möglichkeit, anderen zu erzählen, was sie beim Spielen getan und gelernt haben.
  • Nehmen Sie sich hin und wieder Zeit, um mit ein paar Kindern darüber zu sprechen, was sie heute getan haben, und was sie morgen tun könnten.


Die Rolle der Erzieherin besteht auch darin, den Eltern den Wert von entwicklungsgerechtem Spiel zu vermitteln (Taylor 1991). Wenn Eltern fragen: „Was bringen Sie den Kindern bei?“, dann erzählen Sie ihnen von den wunderbaren Dingen, die ihre Kinder in Ihrem Wasserspielbereich lernen. Laden Sie sie ein, die Kita zu besuchen und selbst zu sehen, wie viel Freude und Zufriedenheit es den Kindern bringt, unmittelbare Erfahrungen über ihre Welt zu machen.

Wasser ist die am reichhaltigsten vorhandene natürliche Ressource, und sein Potenzial als wertvolle frühpädagogische Lernressource sowohl im Gruppen- oder Funktionsraum als auch im Außenbereich sollte nicht unterschätzt werden. Wasser ist nicht nur zum Waschen da, und es ist auch nicht nur für Enten da. Wasser ist dazu da, dass Kinder es genießen und Spaß damit haben!

25 Ideen zum Forschen und Entdecken beim Wasserspiel

  1. Füllen Sie den Wassertisch mit Eiswürfeln, und stellen Sie Salzstreuer und Schnüre bereit.
  2. Hängen Sie einen Trichter tief über den Wassertisch.
  3. Bohren Sie eine Reihe von Löchern von oben nach unten in eine 2-Liter-Plastikflasche.
  4. Befestigen Sie Trichter an beiden Enden eines Schlauchs.
  5. Rufen Sie einen Obsttag aus – bieten Sie ganze Orangen, Zitronen, Limetten, Äpfel, Grapefruit, Kokosnüsse und vielleicht sogar Mangos an.
  6. Oder rufen Sie einen Gemüsetag aus – mit frischen grünen Bohnen, Erbsen, Karotten und Radieschen.
  7. Geben Sie Salz ins Wasser und versuchen Sie dann, Gegenstände schwimmen und sinken zu lassen.
  8. Füllen Sie die Wanne mit Schnee anstelle von Wasser.
  9. Legen Sie ein großes Stück Eis in den Wassertisch. Geben Sie den Kindern Schutzbrillen, Gummihämmer, Eis-Stiele und Steinsalz.
  10. Stellen Sie Kunststoffrohre zur Verfügung, sowohl ganze als auch längs halbierte, die als Kanäle, Murmelbahnen und als Rampen für kleine Autos dienen können. Verwenden Sie die Rohre erst trocken, dann mit Wasser, und vergleichen Sie die Ergebnisse.
  11. Verwenden Sie Wassertropfen als Lupe, indem Sie einen Zeitungsartikel in einen Klarsichtbeutel legen und dann etwas Wasser auf den Beutel tropfen.
  12. Bohren Sie Löcher in den Boden von Milchkartons, um Siebe herzustellen. Verwenden Sie verschieden große Kartons und unterschiedlich große Löcher.
  13. Geben Sie den Kindern dicke Alufolie, aus denen sie Boote formen können.
  14. Hängen Sie einen Flaschenzug direkt über den Wassertischen auf. Fädeln Sie eine Schnur durch die Umlenkrolle und befestigen Sie ein Eimerchen an einem Ende der Schnur.
  15. Stellen Sie viele Stoffstücke aus unterschiedlichen Materialien bereit (Leinwand, Öltuch, Baumwolle, Leder, Seide, Nylonnetz, Vinyl, Wolle, Polyester).
  16. Experimentieren Sie mit verschiedenen Papierarten (Löschpapier, Zeitungspapier, Papiertaschentücher, Folie, Wachspapier, Wellpappe, Papierhandtücher).
  17. Bieten Sie Buchstaben aus Schaumstoff oder Gummi und ein paar kleine Fischernetze an. Entweder können die gefischten Buchstaben benannt werden oder man kann die Buchstaben herausfischen, die den eigenen Namen bilden.
  18. Machen Sie Zahlensuppe. Nummern aus Schaumstoff können aus der „Suppe“ gelöffelt und dann sortiert und benannt werden. Oder machen Sie ein Spiel daraus, wer die größte und wer die kleinste Zahl herauslöffeln kann.
  19. Experimentieren Sie mit Wellen, indem Sie eine Wellenmaschine bauen. Was müssen wir mit einer Murmel oder einem Lineal machen, um Wellen zu erzeugen? Wie können wir das Muster der Wellen variieren?
  20. Streuen Sie etwas Pfeffer auf das Wasser und lassen Sie dann ein Stück Seife darin schwimmen.
  21. Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Wasser- und Luftmengen in Druckverschlussbeuteln.
  22. Versuchen Sie, mit Schläuchen und einem Eimer einen Siphon herzustellen.
  23. Spekulieren Sie mit den Kindern, welche Samen schwimmen werden und welche nicht. Probieren Sie es aus. Verwenden Sie Nüsse mit Schale, Eicheln, Kokosnüsse, Bucheckern und alle anderen, die die Kinder sammeln können.
  24. Fordern Sie die Kinder auf, ein Boot aus gefundenen Gegenständen zu bauen und es dann von einem Ende des Wassers zum anderen zu bewegen, ohne die Hände zu benutzen.
  25. Stellen Sie den Kindern die Aufgabe, mit Materialresten eine Brücke von einer Seite des Tisches zur anderen zu bauen.

Erstklässer spielen mit einem Sand- und Wassertisch

Hilfreiches Zubehör beim Wasserspiel

Wecken Sie das Interesse und regen Sie die Fantasie an, indem Sie die zur Verfügung gestellten Materialien häufig wechseln. Erweitern Sie das Spiel mit Gegenständen von zu Hause, aus der Kita und aus der Natur:

Stöpsel

Suppenkelle

Bratensaftspritze

Seihlöffel

Sieb

Trichter

Nudeln

Margarinebehälter

Filmdosen

Eis-Stiele

Plastiklineal

mechanischer Handmixer

Messbecher

Löffel

Kleine Krüge

Garnrollen

Vogelfutter

Nudelzangen

Schwämme

Plastikflaschen

Schwimmer zum Angeln

Korken

Schaufeln

Styroporschalen

Styroporchips

Unterlegscheiben aus Gummi

Pipetten

Tierfiguren

Kerne und Samen

Aquariennetze

Holzreste

Deckel

leere Gewürzdosen

Milchkartons

Golf-Tees

Tischtennisbälle

Klettmaterial

Plastikfiguren

Seifen-Probierstücke

Messbehälter

Murmeln

Magnete

Schneebesen

Geschirrspülmittel

Lebensmittelfarbe

Einmachgummis

Knöpfe

Folienkugeln

Blätter

Salzstreuer

Thermometer

Federn

Zuckerstreuer

Tennisball

Golfball

Kunststoffeier

Spielzeugboote

Gummihandschuhe

Flaschenbürsten

Sprühflaschen


Mit Genehmigung verwendet. Copyright © 2005 by the National Association for the Education of Young Children.