Freispiel mit Alltagsgegenständen

imagination for breakfast

Roger ist gerade mal zwei. Sein Frühstück hat ihn noch nie besonders interessiert, obwohl Mittagessen immer hoch im Kurs steht. Für seine Eltern wären seine Fantasiereisen am Frühstückstisch faszinierend, wäre da nicht die nagende Sorge, wie er die ersten Stunden in der Kita durchstehen soll. Roger legt seine Gabel seitlich hin: „Tür!“. Er dreht seinen Becher um „Drauf setzen!” Er lässt sein angebissenes Brot um seinen Teller galoppieren: „Hahn! Nein! Pferdchen!”

Albert Einstein soll gesagt haben, Fantasie sei wichtiger als Wissen. Ist Fantasie auch wichtiger als Frühstück?

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