Die angeborene Neugier fördern

summer walk

Olivia ist von der Natur fasziniert. Schon mit sechs Monaten schaute sie Blättern zu, die vom Wind herumgewirbelt wurden. Als sie zwei Jahre alt war, mussten wir unsere Spaziergänge jedes Mal unterbrechen, wenn sie eine Ameise sah. Jetzt, mit vier Jahren, hat sie zu allem, was sie sieht, eine Frage. (Gestern war es: "Warum mögen Würmer Pfützen?")

Die angeborene Neugierde eines Kindes ist die Grundlage für lebenslanges Lernen. Wir können das am besten fördern, wenn wir ihre Fragen und ihre Faszination teilen und nicht auf alles eine Antwort haben.

Mit den Worten der Biologin Rachel Carson: "Wenn sich ein Kind das angeborene Staunen über die Welt bewahren soll, braucht es die Freundschaft mindestens eines Erwachsenen, der daran teilhaben kann und mit dem Kind zusammen die Freude, die Aufregung und das Geheimnis der Welt, in der wir leben, wieder entdecken kann.

P.S. Wer nach einer zum Nachdenken anregenden Sommerlektüre und ein paar guten Ideen sucht, könnte es mal mit Richard Louvs Buch Das letzte Kind im Wald probieren.

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